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PROFESSOR HALLE IN DEN MEDIEN (AUSWAHL)

www.krankenkasseninfo.de, 22.11.2018
Arbeitgeber können Impulse für mehr Bewegung im Job setzen
Auszug: „Tischtennisraum statt Raucherspace, Zeiten für Spaziergänge oder ein 10 Minuten Mini-Workout am Bürotisch: Prof. Martin Halle wirbt als Vortragsredner und Präventionsmediziner für mehr Bewegung in der Arbeitswelt. Mit seinen Vorschlägen richtet er sich an Arbeitgeber, Beschäftigte und die Krankenkassen...."
➔ Interview zu Prävention am Arbeitsplatz

Bayerisches Fernsehen, „Gesundheit!", 20.11.2018
Muskeln: Stütze und Motor des Körpers
„Die Frau Krauss ist ja der Wahnsinn!" Prof. Martin Halle ist begeistert. Die 79-jährige Gunda Krauss hat es beim Muskeltest geschafft, 53 Mal (!) innerhalb von 60 Sekunden vom Stuhl aufzustehen und sich wieder hinzusetzen. Auch beim Greifstärketest hat die Münchnerin ein überdurchschnittliches Ergebnis erzielt. Im Video sehen Sie, warum ein regelmäßiges Training der Muskulatur so wichtig ist und erhalten Tipps für einfache Übungen im Alltag.
Ab dem 30. Lebensjahr baut der Mensch bis zu 1% Muskeln / Jahr ab. Wer nicht trainiert, verliert bis zum 80. Geburtstag rund 50% seiner Muskelmasse. Ein Krafttraining stärkt die großen Muskelgruppen und die Rumpfmuskulatur, beugt unter anderem haltungsbedingten Überbelastungen, Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfällen vor.
„Wer körperlich aktiv ist, altert gesünder", erklärt Prof. Halle. „Körperliche Aktivität wirkt sich äußerst positiv auf die Physis und die Psyche aus – das gilt auch und gerade im Alter. Wer sich regelmäßig bewegt, steigert seine Lebensqualität und seine Leistungsfähigkeit, leidet seltener an chronischen Erkrankungen, etwa des Herz-Kreislauf-Systems, Diabetes oder Demenz, ist körperlich weniger eingeschränkt, bleibt geistig fit, hat mehr soziale Kontakte und eine höhere Lebenserwartung. Es ist nie zu spät, um anzufangen!“ Wer lange nicht mehr aktiv war, sollte sich vor einem Training sportmedizinisch-internistisch untersuchen lassen.
➔ Video und Hintergrundinformationen

Bayerisches Ärzteblatt, www.bayerisches-aerzteblatt.de, 14.11.2018
Drei Highlights aus der Sportmedizin (Titelthema)
Jede Aktivität ist besser als keine. Bereits tägliche Bewegungseinheiten von zehn Minuten können Gesundheit und Lebensqualität entscheidend positiv beeinflussen, erklären Dr. Verena Heinicke und Prof. Martin Halle im Bayerischen Ärzteblatt. Prof. Halle ist Vorreiter von „Sport als Medizin“ und motiviert Ärzte, körperliche Aktivität als Medikament einzusetzen und als neuen integrativen Heilungsansatz zu etablieren. Lesen Sie Hintergründe sowie drei Patientenbeispiele zu Sporttherapie bei Diabetes und metabolischem Syndrom (Fall 1), Herzschwäche / Herzinsuffizienz (Fall 2) und Brustkrebs (Fall 3). Außerdem: zehn Tipps für Ärzte, um Couch Potatos dauerhaft zu einem aktiven, gesunden Lebensstil zu verhelfen.
Anmerkungen:
- Die Sporttherapie erfolgt nicht als Alternative, sondern in Ergänzung zu einer medikamentösen Therapie. Sie sollte am besten auf einem Rezept, analog einem Medikament, verordnet werden.
- Individuelle Empfehlungen sind unabdingbar, um Patienten nicht zu unter-, als auch überfordern und das Training auf dem aktuellen Krankheits- und Leistungsstand anzupassen.
➔ Onlineveröffentlichung

TZ (Titelgeschichte), 12.11.2018
Diabetes-Schock: Schon jeder 5. stirbt daran +++ Alarmsignale und Vorsorge-Tipps
Weltweit stirbt etwa alle 10 Sekunden ein Patient an der Zuckerkrankheit. Auf einer Doppelseite finden Sie Hintergründe zu Symptomen und Untersuchungen sowie Möglichkeiten, die Krankheit zu bekämpfen. „Bewegung kann Ihr Leben retten", lautet eine der Schlagzeilen. Prof. Martin Halle erklärt u. a.: „Bereits zügige Spaziergänge von nur 8 Minuten pro Tag reduzieren das Risiko für Diabetes und auch für Herz-Kreislauferkrankungen um 20 Prozent." Die Regelmäßigkeit sei entscheidend.
Was macht Diabetes so gefährlich? Prof. Halle erklärt: Diabetes mellitus stört die Aufnahme von Glukose in die Zellen und erhöht dadurch den Blutzuckerspiegel. „Der Zucker greift die Innenwände der Arterien an, vor allem in Kombination mit Cholesterinpartikeln. Es kommen Entzündungsprozesse in Gang, das ganze Gefäßsystem nimmt Schaden. „Die Folgen sind oft dramatisch: Selbst Prädiabetes erhöht das Risiko, potentiell tödliche Folgeerkrankungen zu bekommen - vom Herzinfarkt bis zum Schlaganfall. „Auch Nerven, Nieren und Augen können Schaden nehmen, zudem die Füße, die im fortgeschrittenem Stadium leider nicht selten amputiert werden müssen."
➔ PDF (Titelseite), ➔ PDF (Seite 12), ➔ PDF (Seite 13)

Focus, Ausgabe 46/2018, 10.11.2018
Was das Blut über mein Leben verrät (Titelgeschichte mit 11 Seiten)
„Wer häufig trainiert, senkt den Blutzuckerwert und verbessert die Fettzusammensetzung des Bluts", erklärt Prof. Martin Halle. Lesen Sie u. a.,
- welche Werte wichtig sind
- wann Sie Ihr Blut untersuchen lassen sollten
- wie Sie Ihre Werte beeinflussen können
- dass sportlich Aktive wenig Blutzucker und Fette sowie ein höheres Blutvolumen haben
- wie Bluthochdruck dem Organismus schadet
- welche Krankheiten Forscher dank modernster Diagnostik genauer erkennen und so mehr zum Therapieerfolg beitragen können.
Focus-Einzelausgabe kaufen

TZ (Titelgeschichte), 05.11.2018
Blutdruck senken – ohne Tabletten!
„Man kann die Blutgefäße trainieren", erklärt Prof. Halle in der TZ. Regelmäßiges körperliches Training könne erhöhten Blutdruck schon innerhalb weniger Wochen um etwa zehn mm/HgG senken und das positive Körpergefühl „gewaltig“ verbessern. „Wenn man sich bewegt, zirkuliert das Blut stärker und schneller im Körper. Es streicht sozusagen an den Gefäßwänden vorbei und fördert dadurch ihre Elastizität.“ Entscheidend dabei ist die Regelmäßigkeit. So sollte man lieber öfter kürzer als seltener länger trainieren. „Studien zufolge bringen zur Regulation des Blutdrucks sechs Mal zehn Minuten Bewegung pro Woche mehr als zwei Mal 30 Minuten“, weiß Prof. Halle. Geeignet ist beispielsweise schnelles Gehen oder zügiges Radeln... Wer mit dem Sporteln beginnen möchte, sollte sich am besten zuvor einmal vom Arzt durchchecken lassen.... „Wer den ersten Schritt macht, hat schon gewonnen.“
➔ PDF

www.bayern1.de, 02.11.2018
Warum wir weniger sitzen sollten
Wer lange sitzt, ist früher tot: „Langes Sitzen begünstigt unter anderem Diabetes, Herzerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Vorhofflimmern, ebenso Krebserkrankungen wie Brust-, Darm- und Prostatakrebs sowie Demenz", erklärt Prof. Martin Halle. Warum wir soviel sitzen und wie wir mehr Bewegung in unseren Alltag bringen, lesen Sie hier.
Linktipps: 7 Minuten-Workout fürs Büro, Test zur Ermittlung Ihres biologischen Alters

Bayern 1 Morningshow, 31.10.2018
Vorbeugung von Erkältungen und Influenza

Husten, Schnupfen und Heiserkeit machen sich breit. Viele liegen momentan mit einer Erkältung flach. Wie können Sie vorbeugen und Ihre Abwehrkräfte stärken? In der Morningshow von BAYERN 1 gab Prof. Martin Halle Tipps. Er betonte auch, wie wichtig die Influenza-Impfung ist.
Linktipp: Nachbericht zur prevenTUM-Fortbildung „Impfungen“

TZ, 27.10.2018
Zeitumstellung – Tipps gegen den Mini-Jetlag
„Dramatisieren Sie die Zeitumstellung nicht", rät Prof. Martin Halle in der TZ. „Dadurch „denken" Sie Ihre Beschwerden nur größer als sie sind." Die Zeitumstellung empfinden viele Menschen wie einen Mini-Jetlag. Mehr als jeder Vierte berichtet laut einer Krankenkassen-Umfrage von gesundheitlichen Problemen in den Tagen nach der Umstellung auf die Winterzeit. Aufgrund der Veränderung im Bio-Rhythmus fühlen sich viele müde oder schlapp, können sich schlechter konzentrieren, sind gereizt oder haben Einschlaf- bzw. Durchschlafprobleme. „Wir benötigen etwa zwei bis 14 Tage, bis wir uns auf den neuen Rhythmus eingestellt haben", erklärt Prof. Halle. In der TZ gab er Tipps, um eventuelle Begleiterscheinungen der Zeitumstellung abzumildern und die „innere Uhr“ zu regulieren.

Abendzeitung, www.abendzeitung-muenchen.de, 26.10.2018
Grippe, Hepatitis, FSME & Co.: „Impfen?!"
So lautete das Titelthema der Abendzeitung nach unserer prevenTUM-Fortbildung „Impfungen“. Prof. Martin Halle, Ärztlicher Direktor unseres Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München sagte: „Impfungen sind riskant, wenn man auf sie verzichtet!“
➔ PDF

dpa, 26.10.2018
Experte: „Ein gesundes Gewicht beugt Vorhofflimmern vor"
Übergewicht erhöht das Risiko für Vorhofflimmern um das Fünffache, warnt Prof. Martin Halle im Vorfeld der Herzwochen 2018 (1.-30. November) via dpa. Zuviel Bauchfett könne über die Jahre gefährliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen, so der wissenschaftliche Beirat der Deutschen Herzstiftung. Der Grund: Das Bauchfett sorgt für eine permanente Entzündungsreaktion im ganzen Körper. Diese lässt nach und nach die Gefäße versteifen und schädigt auch die winzigen Gefäße, die den Herzmuskel versorgen. Betroffene sollten vorsichtig abnehmen, bis sie wieder normalgewichtig sind und unbedingt regelmäßig körperlich aktiv sein. Es muss kein Sport sein: „Wenn man einen Couchpotato dazu bringt, jeden Tag 30 Minuten spazieren zu gehen, dann verliert der häufig seinen Prä-Diabetes wieder. Die Blutzuckerwerte verbessern sich oft dramatisch. Beides zusammen – Abnehmen und mehr Bewegung – führt dazu, dass die Entzündungsreaktionen abnehmen. Der Blutdruck sinkt meist ebenfalls etwas, sodass insgesamt weniger Druck auf dem Gefäßsystem und dem Herzen lastet. Alles zusammen sorgt bestenfalls dafür, dass das Herz gar nicht erst aus dem Takt gerät."

Focus Gesundheit, Ausgabe Okt. / Nov. 2018 vom 18.09.2018
Junges Eisen (2 Seiten)
Kraftsport hilft Älteren, lange gesund zu bleiben. Doch wie hält man die Muskulatur mit 80 Jahren in Form? Im Rahmen der „bestform“-Studie, gefördert von der Beisheim Stiftung, untersucht das Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München, wie Späteinsteiger trainieren sollten und wie das ideale Fitnessstudio für Senioren beschaffen sein sollte. Prof. Halle, erklärt in Focus Gesundheit u. a.: „Niemand kann erwarten, dass Hochbetagte, die oft orthopädisch oder kognitiv eingeschränkt sind, einfach in das nächste Fitnessstudio gehen. Gerade ältere Menschen brauchen mehr Haltegriffe, große Displays, niedrige Einstiege, und sie sollten auch vom Rollstuhl oder Rollator aus benutzbar sein.“

„Gesundheit!, BR Fernsehen, 18.09.2018
Lauf-Events: sportlicher Wettkampf oder Gaudi?
Durch Schlamm robben, sich mit Farbe besprühen oder im Dunkeln durchs Gelände laufen: Wer eine sportliche Herausforderung sucht, findet viele besondere Lauf-Events. Doch sind Matschlauf, Farblauf oder Nachtlauf gesund? Dieser Frage ging die Redaktion „Gesundheit“ nach. Prof. Halle sieht die positiven Erlebnisse als langfristigen Ansporn für Bewegung: „Da werden Glückshormone ausgeschüttet. Man denkt, toll, dass ich das geschafft habe. Es ist wichtig, diesen Moment mitzunehmen, denn der ist ein Ansporn dafür, dass man weiter dranbleibt, weiter fit bleibt und vielleicht noch fitter werden möchte.“ Auch wenn viele Teilnehmer solche Wettkämpfe als „Spaß“ empfinden – unterschätzen sollten sie die körperlichen Belastungen nicht, sagt Prof. Halle. „Es sind natürlich Extrembelastungen für das Herz-Kreislaufsystem und die Gelenke. Deswegen sollte man sich vorab beim Hausarzt durchchecken lassen. Das ist sinnvoll für die meisten von uns – ab 35 Jahren. Wer 45 Jahre alt ist, da gibt es für mich keine Argumentation dagegen, der sollte auf jeden Fall den Check beim Arzt machen.“
Onlineveröffentlichung, Video

Süddeutsche Zeitung, 14.09.2018
Unschlagbar
Elmar Sprink ist der fitteste Herztransplantierte der Welt. Prof. Halle und sein Team des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München haben ihn 2016 begleitet und wissenschaftliche Daten erhoben. Die SZ hat ihm ein großes Portrait gewidmet und seine beeindruckende, motivierende Geschichte erzählt. Auch Prof. Halle wurde zum Leistungsvermögen von Elmar Sprinks zweitem Herz interviewt.
Onlineveröffentlichung

Vogue, Ausgabe 10/2018
Auf und davon – ein besseres Leben, weniger leiden

Warum Sport in der Krebstherapie so wichtig ist, erklärt Prof. Halle, Autor des Buchs „Lauf dem Krebs davon“, auf 1 Seite.

Süddeutsche Zeitung, 05.09.2018
Die Welt wird krankhaft sesshaft – WHO-Studie zu Bewegungsmangel
„Man muss die Leute ja nicht erst krank werden lassen, wenn man vorher schon etwas dagegen tun kann“, erklärt Prof. Halle anlässlich der neuen WHO-Studie zu Bewegungsmangel in der SZ. Der Präventivmediziner fordert ein Umdenken und mehr Bewusstsein dafür, wie wichtig Bewegung ist... Abhilfe wäre vergleichsweise leicht: Fünf Mal wöchentlich 30 Minuten Gehen oder 15 Minuten zügiges Walken, sodass man ins Schwitzen kommt. Für die gesundheitlichen Aussichten würde das viel zum Guten verändern - „und ein solches Programm kann man in seinen Alltag eigentlich immer integrieren, wenn man will.“
Onlineveröffentlichung

ARD-alpha, 27.08.2018
Bluthochdruck – Die schleichende Gefahr (30 min Studiotalk)
Hypertonie gilt als Volkskrankheit, ist jedoch kein Schicksal. Jeder Einzelne kann etwas dagegen tun. Wie gefährlich ist Bluthochdruck? Welche Werte sind normal, welche nicht? Wie lässt sich der Blutdruck positiv beeinflussen? Dies und mehr erklärt Prof. Halle im Talk. Außerdem zeigt er einfache Übungen, die helfen, den Blutdruck abzusenken.
Video

DZHK-Video, August 2018
Bewegung: Schlüssel zur Gesundheit – ein Leben lang

Bewegung hilft immer – in der Prävention, bei Herz-Kreislauf-Risiken und sogar bei Herzerkrankungen. Es ist nie zu spät - egal, wie alt oder wie krank man ist. Hintergrundinformationen und Tipps erfahren Sie im Video („Elevating Science“) auf der DZHK-Website und bei Youtube.

pt – Zeitschrift für Physiotherapie, 07.08.2018
Sport- und Bewegungstherapie bei Patientinnen mit Brustkrebs
Wie Betroffene von einer individuellen Sport- und Bewegungstherapie profitieren, erklärt Prof. Halle auf 5 Seiten.

Neue Apotheken Illustrierte, EXTRA 4/2018, Diabetes (Doppelseite), 23.07.2018
Sport verlängert das Leben
Alle sagen, Bewegung ist gesund. Aber gilt das auch bei Übergewicht, Herzproblemen oder Diabetes? Professor Dr. Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin am Klinikum rechts der Isar in München, weiß, worauf es für Menschen mit Vorerkrankungen ankommt...
PDF

Abendschau, BR Fernsehen, 13.07.2018
„LAUF10!“-Finale 2018: „Die Regelmäßigkeit ist das Entscheidende“
Nicht zwei Mal pro Woche länger, sondern lieber täglich kurz trainieren, riet unser Ärztlicher Direktor Prof. Martin Halle beim Finale von „LAUF10!“ Sportmuffeln, die neu mit einem körperlichen Training beginnen möchten. Das Training müsse seinen selbstverständlichen Platz im Alltag erhalten – „wie das Zähneputzen.“ Wer für sich entscheide, „immer vor dem Zähneputzen“ oder „immer nach dem Frühstück“ rauszugehen, um bspw. 10 Minuten zu trainieren, habe größere Erfolgsaussichten gegen seinen inneren Schweinehund, auch bei schlechtem Wetter. (Wieder-)Einsteigern legt Prof. Halle ans Herz: Übernehmen Sie sich nicht. Starten Sie langsam und steigern Sie sich langsam.
Weitere Tipps sehen Sie im Video („Auf den letzten Metern")
Alle Videos von „LAUF10!“ 2018
Weitere Informationen zu „LAUF10!“

Augsburger Allgemeine, 11.07.2018
Ironman: Über die Magie der Eisenmänner
„... Mediziner raten jedoch, die Extrembelastung durchaus mit Vorsicht zu genießen. „Dabei entsteht eine exorbitante Entzündungsreaktion im Körper“, sagt Prof. Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München... Grundsätzlich sei Sport extrem gesund, sagt Halle, „aber es gibt sicherlich einen Bereich, in dem es nicht mehr günstig ist. In dem es keinen Zusatzgewinn mehr für die Gesundheit gibt...“

Abendschau, BR Fernsehen, 12.06.2018
Videotipp: Halbzeit bei „LAUF10!"
„Das ist wirklich Wahnsinn... Ich bin hin und weg" – Prof. Halle zeigte sich begeistert von den positiven Veränderungen der vier „LAUF10!"-Protagonisten. Sehen Sie den Studiotalk und das gemeinsame Training.
Video (ca. 8 min ab 20:30 min)

Münchner Merkur, 11.06.2018
Wer Sport macht, lebt besser – und länger
Fit und mobil zu sein bis ins hohe Alter – darauf hofft jeder. In vielen Fällen kann das gelingen: Es gibt immer mehr rüstige Senioren, die mit hoher Lebensqualität ihren Ruhestand genießen. Allerdings muss man im Alter mehr tun, sagt Professor Martin Halle, Sportmediziner der TU München.
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n-tv.de und viele andere Print- und Onlinemedien (via dpa), 03.06.2018
Ertrinken beim Baden - Risiken und Mythen
Bleibt das Herz beim Sprung ins kalte Wasser stehen? Die dpa ging Risiken und Mythen rund ums Ertrinken auf den Grund. Was beim Sprung ins kalte Wasser im Körper passiert, erklärte Prof. Martin Halle, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Sportmedizin: „Blut fließt vermehrt in Arme und Beine, die Gefäße ziehen sich zusammen und pumpen das Blut auf einmal zum Herz. Dies belastet die rechte Herzkammer stark und kann bei Menschen mit unerkannten Herzerkrankungen - auch Kindern - zu Rhythmusstörungen führen.“ Außerdem werde ein Reflex ausgelöst, wenn kaltes Wasser auf das Gesicht trifft. „Herzfrequenz und Blutdruck sinken schnell und manchmal sehr stark.“ In den seltensten Fällen sei so ein Ereignis tödlich. Allerdings kann es im Wasser zum Verlust der Orientierung oder zu Bewusstlosigkeit kommen.

BR Fernsehen („Abendschau"), 29.05.2018
„Trainingserfolge"

Ein Monat „LAUF10!" – was hat sich getan? Sehen Sie die Trainingserfolge der Vorläufer und eine Einschätzung durch Prof. Martin Halle.
Video

BR Fernsehen („Abendschau"), 09.05.2018
Videotipp: „Sport als Medizin"

Wie geht es den vier Vorläufern des Präventionsprojekts „LAUF10!"? Die „Abendschau" hat das Training im Münchner Olympiapark begleitet. Außerdem sehen Sie einen Studiotalk mit Prof. Martin Halle. Er erklärt eindrücklich, wie „Sport als Medizin" wirkt, bereits nach wenigen Wochen.
Video (von 13:39 bis 21:40 min)

Gesundheit! Die Show, BR Fernsehen, 09.05.2018
Bewegung ist die beste Medizin,
„Beginnen ist das Entscheidende", erklärte Professor Martin Halle beim BR Gesundheitstag. Im Video zeigt er die Vorteile eines körperlichen Trainings auf, gibt Tipps für den Einstieg und erklärt die ideale Kombination: Ausdauer-, Kraft und Koordinationstraining. „Es ist eine große Hürde, anzufangen", weiß der renommierte Präventivmediziner, der seinen Patienten „Sport auf Rezept" verschreibt. Doch es sei nie zu spät – auch noch im hohen Alter lassen sich damit verschiedenste Erkrankungen verhindern bzw. stabilisieren. Auch die Lebensqualität könne sich durch körperliches Training enorm verbessern.
Video

Abendzeitung, www.abendzeitung-muenchen.de, 05.05.2018

Fit für den Sommer – die AZ gibt Ihnen dafür hilfreiche Tipps (Titelgeschichte mit 2 Seiten)
„... Am Dienstag widmet sich der BR einen ganzen Tag lang dem Thema Gesundheit und lässt in mehreren Sondersendungen Experten und Prominente zu Wort kommen. Die AZ möchten Ihnen passend dazu Tipps geben, wie Sie Ihre Gesundheit möglichst alltagstauglich verbessern. Ein wichtiger Aspekt dafür ist Sport. Doch was passiert dabei im Körper und wie oft sollte man sich bewegen? Die AZ hat bei Mediziner Martin Halle nachgefragt. Der Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Sportmedizin ist Leiter des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU...“
Onlineveröffentlichung

Focus (Titelgeschichte), 05.05.2018
Beweg dich besser! Ausgeglichener, kräftiger und gesünder: Mit sanftem Training zu neuer Stärke
„Sanft ist das neue Stark" – Prof. Martin Halle wurde als Experte für die siebenseitige Titelgeschichte interviewt. Der renommierte Präventivmediziner gab seine Experteneinschätzung zu den Effekten sanfter Sportarten wie Yaga, Pilates und Tai-Chi. Auszug: „... Vor allem das Skelettsystem profitiere von den Übungen. Yoga helfe auch gezielt gegen Rückenschmerzen. Andererseits aber bilde eben doch ein Quantum an Ausdauertraining die Basis jedes sinnvollen Bewwegungsprogramms... Das gesundheitsfördernde Trainingspensum, das Mediziner emnpfehlen, ist leicht zu erfüllen. „Wer täglich sieben bis acht Minuten zügig spazieren gehtreduziert sein Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes bereits um ein Fünftel."
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Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS), 15.04.2018
„Männer sind schlechter dran als Frauen“
Zum Thema „Sportkardiologie – plötzlicher Herztod im Sport“ wurde Professor Martin Halle interviewt (3/4 Seite). Anlass: ein belgischer Radprofi (23) starb während Paris-Roubaix, nach einem Herzstillstand. Prof. Halle erklärt u. a., wie es dazu kommen kann, was sich im Profisport ändern muss und wie Amateure und Profis vorbeugen können. Freizeitsportlern empfiehlt er, sich regelmäßig sportmedizinisch-kardiologisch untersuchen zu lassen und bei Infekten unbedingt eine Sportpause einzulegen, um keine Schäden am Herzen zu riskieren.
Wichtig ist ihm, dass sich Freizeitsportler von den Berichterstattungen wie der über den verstorbenen Radprofi nicht verunsichern lassen. Diese Todesfälle seien tragische Schicksalsschläge. „Aber man muss wissen: Sport schützt, auf die breite Masse gesehen, viel mehr vor dem plötzlichen Herztod, als dass er schadet. Unter denen, die gar keinen Sport treiben, sterben viel mehr am plötzlichen Herztod als unter Aktiven.“
Prof. Halle verweist auf die vor wenigen Tagen erschienene, große Studie aus Stanford. Hierfür wurden 40- bis 70-Jährige untersucht, die für eine Herzerkrankung prädestiniert waren. Ihr Herzinfarktrisiko konnte durch Sport um knapp 50 Prozent gesenkt werden.

Süddeutsche Zeitung, 11.04.2018, Titelseite
„Pumpen für die Pumpe“
Professor Martin Halle wurde zu einer Studie von Kardiologen aus Stanford interviewt. Diese zeigt auf, wie sehr Sport das Infarktrisiko senkt, gerade bei erblicher Vorbelastung. „Fast 50 Prozent, das ist doch gigantisch. Das lässt sich durch kein Medikament und keine andere medizinische Intervention erreichen.“
Onlineveröffentlichung

Frankfurter Rundschau online, 08.04.2018
Bereits leichtes Übergewicht ist riskant
„... Wer täglich sieben bis acht Minuten zügig spazieren geht, reduziert sein Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen und Diabetes bereits um 20 Prozent“, erklärt Prof. Martin Halle. Allerdings sollte dieses „Minimalprogramm“ wirklich zügig – „also mit einer deutlichen Zusatzbelastung für das Herz“ – absolviert werden. Denn nur so werde die Ausschüttung von Hormonen in den Muskeln aktiviert, die wichtig seien, um das Gesundheitsrisiko zu verringern.
Ebenfalls ein Muss: das tägliche Wiederholen des Spaziergangs. Wer das schaffe, dürfe bereits nach sechs bis acht Wochen mit einem „deutlich verbesserten Muskelstoffwechsel, einer erhöhten Elastizität der Gefäße und einer wieder gesteigerten diastolischen Herzfunktion“ rechnen.

Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, 06.04.2018
Schon wenige Minuten Bewegung pro Tag senken das Risiko für Herzleiden und Diabetes um 20%
„Ich bin ganz allgemein davon überzeugt, dass die meisten Ratschläge und Regeln für eine gesunde Lebensführung an den Lebensrealitäten unserer Patienten vorbeigehen. Der Effekt ist bekannt: Weil dreimal in der Woche je 30 Minuten zu joggen für die meisten Menschen nicht praktikabel ist, lassen es die meisten letztlich ganz sein“, so Prof. Halle. Dass Bewegungseinheiten mindestens 30 Minuten dauern müssen, gelte in den meisten Fitnessprogrammen und Präventionsanleitungen als eiserne Regel. Prof. Halle: „Es ist aber höchste Zeit, mit diesem verbreiteten Irrtum aufzuräumen. Wir arbeiten derzeit an gleich zwei großen Studien, die unter anderem zeigen werden, dass sich schon mit wesentlich kürzeren Einheiten maßgebliche Verbesserungen der Herz- und Gefäßgesundheit erzielen lassen.“
Onlineveröffentlichung

Bayern 2 Gesundheitsgespräch, 21.03.2018
Sport: Welche Bewegung ist richtig?
Sport ist gut für die Gesundheit. Aber welcher taugt für Jugendliche und welcher für Ältere? Welchen Sport kann man als Krebs-, Herz- oder Osteoporosepatient machen? Über die Vorteile von Sport als Medizin informierten Dr. Marianne Koch und Professor Martin Halle und beantworteten zahlreiche Fragen der Bayern 2-Hörer.
Das Gesundheitsgespräch zum Nachhören (55 min)

Tagesspiegel-Magazin „Gesund“, Themenheft Herz & Kreislauf 2018, 20.03.2018
Runter vom Sofa
Ausdauersport hilft gegen Bluthochdruck, weiß Sportmediziner Martin Halle. Bereits moderates Training vermindert das Risiko eines Schlaganfalls. Auf zwei Seiten klärt Prof. Halle u. a. über die Vorteile eines regelmäßigen körperlichen Trainings für Frauen und Männer mit erhöhtem Blutdruck auf und informiert, was sie beim Training beachten sollten.
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Münchner Ärztliche Anzeigen, Ausgabe 05/2018, 03.03.2018
„Leistungssport und Medizin“ sowie „Infarkt nach Infekt?“ (Titelgeschichte mit 5 Seiten)
Beginnen Sportler nach einem Virusinfekt zu früh wieder mit dem Training oder Wettkämpfen, kann auch der Herzmuskel in Mitleidenschaft gezogen werden. Die möglichen Folgen reichen von einer Myokarditis bis hin zum plötzlichen Herztod. Wie gefährlich ist Sport bei Infekten? Wann darf das Training wieder aufgenommen werden? Wann dürfen Freizeit- und Leistungssportler an einem Wettkampf teilnehmen? Schädigt Leistungssport das Herz? Und was müssen Herzpatienten bei körperlichem Training beachten? Antworten auf diese und weitere Fragen lesen Sie im PDF.
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SAT. 1 Bayern, 01.03.2018
„Darf man bei einer Erkältung Sport treiben?“
Dies wurde Professor Martin Halle von 17:30 Sat.1 Bayern gefragt. Bei einer Erkältung bzw. Grippe rät er klar von einem Training ab - ein Virusinfekt kann den Herzmuskel beeinträchtigen und ist „sinnlos“: Krank Sport zu treiben, bringt keinen Trainingseffekt, da der Körper bei Erkrankungen wesentlich länger für die Regeneration benötigt. Training = Belastung + Regeneration. Im Sinne der Gesundheit empfiehlt er: auskurieren, langsam wieder anfangen, Überlastungen dringend vermeiden.
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Bayern 2 Gesundheitsgespräch, 28.02.2018
Joggen & Co im Winter: Sport bei Kälte oder nach einer Erkältung
Auszug: „Wer auch gern im Winter Sport treibt, sollte bei Kälte und nach grippalen Infekten einige Tipps beachten: von der richtigen Kleidung bis hin zu genügend Schonzeit nach Erkältung, Grippe und Co. Eiseskälte hält viele Sportbegeisterte nicht vor ihrer wöchentlichen Sportration ab. Während die einen sich gegen die Kälte schützen mit allerlei Hausmitteln und winterlicher Kleidung, joggen die anderen dennoch mit kurzer Hose oder im T-Shirt durch den Park. Was ist medizinisch sinnvoll? Sportmediziner Prof. Martin Halle vom Zentrum für Prävention, Ernährung und Sportmedizin am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München klärt auf...“
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TZ, 09.02.2018
31 Top-Ärzte verraten: So bleiben wir gesund!
Wenn es um ihre Patienten geht, dann haben Ärzte immer viele gute Ratschläge parat. Aber was tun die Spezialisten für Körper und Geist eigentlich selbst, um fit und gesund zu bleiben?
Prof. Dr. Martin Halle, Kardiologe und Leiter des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München: „Beim Ausdauertraining setze ich auf Abwechslung. Wenn ich es etwas ruhiger angehen lassen möchte, gehe ich zum Walken. Ansonsten jogge ich gerne – allerdings inzwischen lieber ein bisserl langsamer als früher und dafür etwas länger.“ Zur Arbeit fahre ich regelmäßig mit dem Fahrrad. Ich spiele gerne Tennis, das macht mir viel Spaß und trainiert neben der Ausdauer verschiedene Muskelgruppen. Außerdem koche ich gerne selbst gesundes und leckeres Essen – zum Beispiel Gerichte aus dem Nahen Osten mit viel Gemüse.“

Abendzeitung (Medizinseite), 05.02.2018
Sport macht glücklich – bei jedem Wetter!
„Gerade wenn es draußen kalt und trüb ist, sollte man aktiv bleiben: Es macht fit und froh", schreibt die Abendzeitung. Experten erklären, was man beim Wintersport beachten sollte. Prof. Martin Halle gibt Herzpatienten Tipps und betont, es gebe für den Körper nichts Besseres als moderate Bewegung an frischer Luft. Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen sollten bei kalten Temperaturen jedoch auf zu starke Belastungen verzichten.

Bild am Sonntag, Beilage „Meine Gesundheit“, 04.02.2018
Trainieren Sie doch mal auf Rezept!
Zu den präventivmedizinischen Gesundheitschecks inklusive „Sport auf Rezept" im Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München wurde Professor Martin Halle interviewt. Vom Sportmuffel bis zum Spitzensportler - „das Ziel ist bei allen das gleiche: Jeder will für sich seine Goldmedaille gewinnen. Wir helfen jedem, seine Lebensqualität nachhaltig zu steigern und jedem wieder ein gutes Körpergefühl zu geben." ... Wenn jeder Deutsche - und davon ist Halle felsenfest überzeugt - nur 7 min / Tag etwas  für seinen Körper und damit für sich machen würde, würde die Krankheitsquote um 20 bis 25 % sinken.“

Münchner Ärztliche Anzeigen, Ausgabe 02/2018, 19.01.2018
Bewegung als Medikament (Titelgeschichte)
Um Sport als Medizin zu nutzen, brauchen Patienten „unbedingt eine klare Anweisung“ – dazu fordert Professor Martin Halle, Ärztekollegen in der Fachzeitschrift Münchner Ärztliche Anzeigen (Ausgabe 02/2018) auf. „Ich sage zu Ihnen ja auch nicht: „Hier haben Sie eine Tüte mit Medikamenten. Suchen Sie sich mal eines heraus, das Ihnen am besten schmeckt.“ Im Interview (3 Seiten) macht sich Professor Halle für ein individuelles, körperliches Training stark. Er beschreibt eindrucksvoll bedeutende Studienergebnisse und den Erfolg maßgeschneiderter Sporttherapien für Patienten mit verschiedensten Erkrankungen – ob nach Herzinfarkt, bei Vorhofflimmern oder Diabetes.
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TZ, 02.01.2018
Fit für die Rückrunde: Ist das FCB Trainingslager überhaupt sinnvoll? Das sagt der Fitness-Experte
„Ohne Ab- und Anreise bleiben dem deutschen Rekordmeister gerade einmal vier volle Tage, um sich auf das Fußball-Jahr 2018 vorzubereiten.  Reicht das, um den Grundstein für ein erfolgreiche Rückrunde zu legen und Verletzungen präventiv zu vermeiden? Die tz hat bei Fitness-Experte Prof. Dr. Martin Halle nachgefragt. Der 55-Jährige leitet unter anderem das renommierte Zentrum für Prävention und Sportmedizin an der Technischen Universität München...“
Link zur Online-Veröffentlichung

Focus, 23.12.2017
Fit durch den Winter
Wie Sie mit einer geringen Dosis körperlicher Aktivität fit durch die kalte Jahreszeit kommen, erfahren Sie auf 7 Seiten im Focus Magazin (Ausgabe 52/2017-01/2018, Special „Fit durch den Winter“, ab Seite 4). Prof. Martin Halle hat ein spezielles „7 Minuten Workout“ zusammengestellt, mit dem Sie Ausdauer und Kraft konservieren und Krankheiten vorbeugen können. Im Special erfahren Sie viele weitere Gesundheitstipps.

Hallo München, 13.12.2017
Sport ist die beste Medizin
„Regelmäßiges körperliches Training gehört unbedingt dazu, um gesund zu bleiben.“ Davon ist Prof. Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München, überzeugt. In Hallo München zeigt er die Vorteile eines aktiven Lebensstils auf. Er erklärt, wer sich internistisch-sportmedizinisch untersuchen lassen sollte, wann Sport für das Herz gefährlich sein kann und welche Untersuchungen helfen, das Risiko zu minimieren.
Link zum PDF

SAT. 1 Bayern, ab 27.11.2017
30 TV-Beiträge zu „Prävention und Fitness“
Expertentipps rund um „Prävention und Fitness“ verraten Prof. Martin Halle vom Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München sowie Moderatorin Dr. Christine Theiss in insgesamt 30 Sendungen von 17:30 Sat.1 Bayern. In Kooperation mit dem Bayerischen Gesundheitsministerium gibt der Sender Empfehlungen zur Gesundheitsprävention. Sehen können Sie die Gesundheitstipps von Montag, 27.11., bis Samstag, 2.12.2017 sowie im gesamten Februar 2018 von montags bis samstags.

arte, 25.11.2017
Herz aus dem Labor? Neue Chancen für ein zweites Leben
„Elmar Sprink ist ein Beispiel dafür, was Medizin schaffen kann“, erklärt Professor Martin Halle vom Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München in der Wissenschaftsdokumentation „Herz aus dem Labor“. Er stand gemeinsam mit dem fittesten Herztransplantierten der Welt – Elmar Sprink – vor der Kamera.

DONNA, 15.11.2017
Zaubermittel Sport: Hilft Bewegung beim Kampf gegen Krebs? (4 Seiten)
„Bei einer Krebserkrankung hieß es bislang, man solle sich schonen. Doch inzwischen empfehlen Mediziner mehr Bewegung. Mit erstaunlich positiven Folgen. DONNA hat dazu mit dem Vorreiter auf diesem Gebiet – Martin Halle, Facharzt für Sportmedizin, Kardiologie und innere Medizin – gesprochen.“
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TZ, 07.10.2017
Mit 72 noch fit für den Liga-Stress? TZ macht den Generationen-Check
„Kann man mit 72 Jahren noch eine Profi-Fußballmannschaft trainieren?", fragte die TZ Prof. Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München. Was er antwortete, wie sich Körper, Kreislauf und Kopf im Laufe der Jahre verändern und was jeder selbst tun kann, um Gesundheit und Vitalität zu erhalten, lesen Sie im PDF.
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Münchner Merkur, 04.10.2017
Sport im Alter
Warum es für Sport nie zu spät ist, erklärt Prof. Martin Halle im Interview mit dem Münchner Merkur. Er zeigt auf, wie Senioren von einem täglichen Training profitieren und stellt klar, dass sich niemand überfordern muss („Kontinuität vor Leistung").

Abendzeitung, 11.09.2017
Titelgeschichte „Krebs: So soll Bewegung helfen"
Prof. Martin Halle erklärt, warum bei Sport bei Krebs besser als Bettruhe ist.

Focus, 02.09.2017, Ausgabe 36/2017
Titelgeschichte „Länger fit"

Wie Sie Ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit erhalten, erklärt Präventivmediziner Prof. Martin Halle im Focus. Inkl. 7 Minuten-Workout für mehr Aktivität im Alltag sowie seinem Test zur Ermittlung des biologischen Alters.
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Brigitte wir (für Frauen ab 60),  22.08.2017
Gesundheit: Für Herz und Hirn
„Sport ist Medizin" sagt Prof. Martin Halle vom Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München. Er wurde für das 5-seitige Gesundheitsspecial von Brigitte wir interviewt. Lesen Sie u. a., wie Herzkranke von regelmäßiger körperlicher Aktivität profitieren (Auszug: „Oft lässt sich so ein Fortschreiten der Krankheit verhindern. Medikamente können eventuell reduziert werden... In jedem Fall verbessert Sport die Lebensqualität."). Außerdem, wie Sie am besten anfangen und wie das Training ablaufen sollte.
Professor Halle: „Man kann gar nicht zu krank oder zu alt sein, um keinen Sport zu machen. Da gibt es nur ganz wenige Ausnahmen, zum Beispiel bei Infekten oder bei Krebs mit Metastasen, die die Knochen brüchig machen."

Apotheken Umschau, 01.08.2017
Training trotz Therapie (3 Seiten)
Sportmedizin: Wer dauerhaft Medikamente einnimmt, sollte deshalb nicht auf sein Hobby verzichten - aber ein paar Tipps beachten.

TZ, 04.07.2017
Bewegung trotz Krebs: „Ohne Sport hätte ich das nicht geschafft"
Wie eine individuelle Sporttherapie während einer Krebserkrankung helfen kann, die Lebensqualität und Prognose zu verbessern, lesen Sie auf einer Seite in der TZ
Link zum PDF, Link zur Onlineveröffentlichung

Bayerisches Fernsehen („Abendschau"), 19.06.2017
Buchvorstellung „Lauf dem Krebs davon"

Im Studiotalk mit BR-Moderatorin Claudia Finger-Erben spricht Prof. Martin Halle über sein aktuelles Buch „Lauf dem Krebs davon" und die Vorteile einer individuellen Sporttherapie für Krebspatienten. Aus großen wissenschaftlichen Studien an seinem Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München weiß er: „Je fitter ein Patient in eine Tumortherapie geht, umso besser verträgt er sie. Körperliche Aktivität holt Patienten aus ihrer Schockstarre. Sie schöpfen dadurch neues Vertrauen in ihren Körper." Er empfiehlt daher: Mit dem ersten Tag der Diagnose muss das Training beginnen. 
Link zum Video

„alpha-Forum" bei ARD-alpha, 10. und 11.05.2017
Sport als Medizin: Präventivmediziner Prof. Halle im Gespräch (45 min)
"Bewegung bedeutet Lebensqualität", betont Prof. Martin Halle im Fernsehbildungkanal ARD-alpha.
Link zum Video und zum PDF mit dem Gespräch zum Nachlesen

Abendzeitung, 02.05.2017
„Eigentlich bin ich kein Vorbild"
Guido Müller gilt als der schnellste Rentner der Welt. Regelmäßig ist er zu sportmedizinischen Untersuchungen an meinem Zentrum. Gemeinsam mit ihm nahm ich am BKK Mobil Oil Lauftreff teil. Die AZ hat ihn portraitiert und mein 7 Minuten-Workout für Senioren veröffentlicht - sieben Übungen, mit denen Senioren Ausdauer, Kraft, Koordination und Beweglichkeit trainieren und sich so fit halten können.
Link zur Printveröffentlichung
Linktipps:
- Mein 7 Minuten-Workout für Senioren
- Mein 7 Minuten-Workout fürs Büro oder zu Hause

17:30 SAT.1 BAYERN, 26.04.2017
Der schnellste Rentner der Welt
SAT. 1 Bayern hat Weltseniorensportler Guido Müller beim BKK Mobil Oil Lauftreff in München begleitet. Im Video beurteile ich die Fitness des 78-jährigen Leichtathleten.
Link zum Video

Pflichtlektüre, 26.04.2017
Sag mal, Prof...?! Bin ich wirklich so alt, wie ich denke?
Das Dortmunder Studierendenmagazin schrieb über den von mir entwickelten Test zur Ermittlung des "biologischen Alters".
Link zum Test

Bayerisches Fernsehen („Abendschau"), 18.04.2017
Das erste gemeinsame Training
Eigentlich standen nur 10 min Walken auf dem Programm. "Gleich loslegen geht aber gar nicht", fand Sportmediziner Prof. Martin Halle. Er zeigte den 4 Protagonisten verschiedene Übungen, mit denen sie sich vor dem Training von Kopf bis Fuß lockern können.
Link zum Video

Bayerisches Fernsehen („Abendschau"), 13.04.2017
„LAUF10!": Gesundheits-TÜV an der TU
Sind die 4 neuen "LAUF10!"-Protagonisten gesund? Wie "schlagen" sie sich beim Belastungstest? Im Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München erhielten sie einen umfassenden Gesundheitscheck. Danach trafen sich alle im "Abendschau"-Studio, wo Prof. Halle über die Gesundheit und Fitness der Teilnehmer informierte und ihnen das "Go" für 10 Wochen "LAUF10!" gab.
Link zum Video ("Gesundheitscheck")
Link zum Video ("Studiotalk")

B5 aktuell, Fitnessmagazin, 09.04.2017
Sport im Alter: „Training gehört unbedingt zum Gesundbleiben"
Sportmediziner Martin Halle von der TU München über das Phänomen Guido Müller und warum jeder ab 55 idealerweise jeden Tag ein bisschen was für seine Fitness tun sollte.
Link zur Online-Veröffentlichung inkl. 6 min-Beitrag zum Anhören

B5 aktuell, Fitnessmagazin, 06.04.2017
Leichtathlet Guido Müller: Der wohl schnellste Rentner der Welt

"Wer in die Jahre kommt, lässt es sportlich meist ein wenig ruhiger angehen. Die Gelenke schmerzen manchmal, die Muskulatur zwickt und beim Treppensteigen muss man pausieren. Das passiert Guido Müller nicht: Der 78-Jährige ist Leichtathlet und hält eine Vielzahl von Rekorden.
... Professor Martin Halle von der TU München, der Müller seit Jahren immer wieder untersucht, sagt über ihn: "Guido Müller ist so fit wie manche mit 30 oder 40. Er ist ein Erfolgsbeispiel für das Thema Alterssport und kann viele für Bewegung motivieren. Es ist nie zu spät, um mit Sport anzufangen."
Link zur Online-Veröffentlichung

TZ, 25.03.2017 und 18.03.2017
100 Meter, 14 Sekunden, 78 Jahre
Die TZ portraitierte den dreifachen Weltseniorensportler Guido Müller (78). Regelmäßig ist er zum Gesundheitscheck im Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München. Auszug aus Teil 2: „Für Professor Martin Halle ist der 78-Jährige ein Phänomen. "Er hat bessere Werte als manch 50-Jähriger. In so einem Alter noch so fit zu sein, das ist eine absolute Ausnahme. Das geht nur über die Mischung aus Veranlagung, dem Glück, von Verletzungen verschont geblieben zu sein sowie hartem Training und eisernem Willen."
Link zu Teil 1 der TZ-Veröffentlichung über Guido Müller (18.03.2017)
Link zu Teil 2 der TZ-Veröffentlichung über Guido Müller (25.03.2017)

Süddeutsche Zeitung, www.sueddeutsche.de, 08.03.2017
Fotografieren macht satt - Wer abnehmen will, sollte seinen Speiseplan ablichten
Prof. Martin Halle erklärt, wie er übergewichtigen Patienten zu einem bewussteren Essverhalten verhilft.

Apotheken Umschau, 01.03.2017
Fit im Rücken
Auszug: Wer Kreuzschmerzen vorbeugen will, sollte beim Training den Bauch nicht vergessen. "Ein starker Rücken alleine hilft nicht. Wichtig ist, dass eine Balance in der Muskulatur zwischen Vorder- und Rückseite besteht", sagt Professor Martin Halle, Leiter des Zentrums für Prävention und Sportmedizin an der Technischen Universität München. Deshalb sind Bauchübungen immer Teil eines ausgewogenen Trainingsprogramms für den Rücken. Übungen, die quer durch den ganzen Körper gehen, erweisen sich als besonders effektiv, denn sie trainieren das Zusammenspiel der kleinen und großen Muskeln...

B5 Fitnessmagazin, 12.02.2017
Prävention: Gesundheitscheck für Freizeitsportler
Auszug: "... Plötzlicher Herztod beim Sport: Das passiert leider immer wieder. Grund sind häufig nicht erkannte Herzerkrankungen wie etwa angeborene Herzfehler oder verschleppte Infekte. Regelmäßige Gesundheitschecks, die vor allem auch eine Untersuchung des Herzens und der Herzgefäße beinhalten, sollten deshalb alle vornehmen, die Sport treiben – egal, auf welchem Level..."
Link zu Online-Veröffentlichung
Link zum Podcast (Beitrag nachhören)


Abendzeitung, 04.02.2017
Im Laufschritt zurück ins Leben
Titelthema + 1 Seite zur Sporttherapie bei Krebs.
Eine meiner Patientinnen erzählt, wie Sport ihr während und nach der Chemotherapie geholfen hat; ich informiere über die Sporttherapie. Individuell an den Patienten angepasst, sollte diese mit dem ersten Tag der Diagnose beginnen. Durch regelmäßige körperliche Bewegung lässt sich nachweislich die Krebsbehandlung besser durchstehen und Nebenwirkungen können reduziert werden.
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Link zur Printveröffentlichung Abendzeitung inkl. Buchtipp

Bayern 2 Notizbuch, 25.01.2017
Warum man mit Infekten keinen Sport treiben sollte
"Sprechstunde bei Professor Halle: Der Internist, Kardiologe und Sportmediziner erzählt im Notizbuch Geschichten über Patienten und Prävention. In Folge 3 warnt er vor Sport, wenn man erkältet ist oder einen Infekt hat. Eine Patientin hatte dadurch eine Herzmuskelentzündung bekommen."
Der Beitrag zum Nachhören

Bayern 2 Notizbuch, 24.01.2017
Ein Manager will Marathon laufen oder: warum viel nicht viel hilft
"Sprechstunde bei Professor Halle: Der Internist, Kardiologe und Sportmediziner erzählt im Notizbuch Geschichten über Patienten und Prävention. In Folge 2 berichtet er, wie er einem Patienten zeigte, wie man mit Bluthochdruck joggen lernt."
Der Beitrag zum Nachhören

Bayern 2 Notizbuch, 23.01.2017
Der 220-Kilo-Mann oder: wie die Kilos purzelten
"Sprechstunde bei Professor Halle: Der Internist, Kardiologe und Sportmediziner erzählt im Notizbuch Geschichten über Patienten und Prävention. In Folge 1 berichtet er über einen Patienten, der es geschafft hat, sein extremes Übergewicht schlau zu reduzieren."
Der Beitrag zum Nachhören

www.n-tv.de, 16. Januar 2017
Hochleistung mit 10, Humpeln mit 40: Intensivtraining rächt sich später
Arthrose und Dauerschmerzen - bei manchen Menschen macht sich schon mit 40 oder 50 massiver Gelenkverschleiß bemerkbar. Betroffen sind oft Männer und oft gerade diejenigen, die schon als Kind extrem viel Sport getrieben haben... Entscheidender Faktor für die Stabilität eines Kniegelenks sei die Koordination, erklärt Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München. "Dieser Aspekt ist von herausragender Bedeutung für Verletzungen im späteren Alter."
... Umso bedenklicher sei, was die Statistik der Einschulungsuntersuchungen zeige: "Den Einbeinstand beherrschen heute weit weniger Kinder als vor 30 Jahren." Ursache sei die allgemein geringere Fitness und Aktivität... 

www.spiegel.de, 13. Januar 2017
Gelenkverschleiß: Junge Spitzensportler, frühe Schmerzpatienten
Sport ist gesund - im richtigen Maß. Werden Kinder jedoch zu früh zu Höchstleistungen angetrieben, kann das auf Dauer die Gelenke schädigen. Sportforscher warnen noch vor einem anderen Trend... Viele Kinder bewegen sich zu wenig. Früher seien mehrere Kilometer lange Fußwege zu Schule oder Arbeit selbstverständlich gewesen. "Heute wird ein Kind 800 Meter weit zur Schule gefahren, damit es nicht verunglückt", sagt Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München. Auch Fahrradfahren dürften viele Kinder kaum mehr. Für das Verletzungsrisiko bedeute das nichts Gutes, betont Halle. "Wer seine Koordination nicht trainiert, hat ein viel größeres Risiko, zu stürzen..." 

Süddeutsche Zeitung (Titelseite),  10. Januar 2017
Immer wieder sonntags
"Sport am Wochenende ist genauso gesund wie tägliches Feierabend-Workout" - dies ergaben neueste Studien aus Großbritannien. Professor Martin Halle erklärt: "Je höher die Intensität, desto besser..."
(Anmerkung: In seinem Zentrum für Prävention und Sportmedizin beobachtet er bei Führungskräften): "Der Wille zu unbedingter Leistung auch im Privaten ist immer häufiger anzutreffen..." 

Münchner Merkur, 27. Dezember 2016 (1 Seite zu "Krebs & Sport")
„Wichtige Signalwirkung fürs Umfeld"

"Die Kraft des Sports zur Genesung nutzen: Darüber hat Professor Martin Halle, Leitender Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München, jetzt das Buch "Lauf dem Krebs davon" publiziert. Im Interview mit unserer Zeitung erläutert der renommierte Sportmediziner, wie Krebspatienten von sportlicher Aktivität profitieren können."
Link zur Online-Veröffentlichung 

OVB online, 27. Dezember 2016
„Wichtige Signalwirkung fürs Umfeld"
Im Interview erläutert Professor Martin Halle, wie Krebspatienten mit sportlichem Training ihren Genesungsprozess verbessern können. 

Münchner Merkur, 24. Dezember 2016 (1 Seite zu „Herz & Sport")
Mit Spenderherz zum Ironman – sein Herz ist Trumpf
"... Vor vier Jahren blickte Elmar Sprink dem Tod ins Auge – mit neuem Herz absolvierte er nun sogar den härtesten Triathlon der Welt… "Elmar ist der Wahnsinn", meint Martin Halle... Er hat Elmar Sprink in diesem Jahr kennengelernt, sein Lehrstuhl hat ausführliche Untersuchungen vorgenommen. Eines von Sprinks Projekten 2016 war die Teilnahme am Transalpine Run, einer Etappen-Alpenüberquerung von Garmisch-Partenkirchen nach Bozen, ein ziemlich brutaler Wettbewerb für Zweierteams. Man wollte diesen Athleten Elmar Sprink ergründen...
„Aus medizinischer Sicht würde ich nicht empfehlen, was Elmar macht“, sagt Professor Halle, „die Teilnahme an 10-Kilometer-Läufen wäre schon genug“. Doch bei Sprink passt es einfach mit dem Herzen, das er bekam. Es ist schlicht ein Glückfall. Grundsätzlich aber dürfe man sich bestätigt fühlen in der Annahme, dass Bewegung hilfreich ist. Auch bei Menschen nach einem Herzinfarkt. Und sogar bei Transplantierten..." 
Link zur Online-Veröffentlichung 

OVB online, 24. Dezember 2016
"... Im Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München trifft man Leistungssportler wie Felix Neureuther, es zieht Patienten aus dem arabischen Raum und China an – ist mit seinen drei Standorten in München und Starnberg aber für Jedermann zugänglich.
Auch Kassenpatienten können sich durchchecken lassen. Motto des Teams um Professor Martin Halle: "Sport ist für jeden gesund – auch wenn er krank ist." Herz-, Diabetes- und Krebserkrankungen schließen körperliche Betätigung überhaupt nicht aus. Dafür gibt’s "Sport auf Rezept". Und Halle hat ein neues Buch geschrieben: "Dem Krebs davonlaufen".  

www.gesundheit.com, 8. November 2016
Sport und Ernährung auf Rezept
"Wer präventiv etwas für seine Gesundheit tun möchte, tut gut daran, starkes Übergewicht zu reduzieren: Denn es erhöht unter anderem das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen, Diabetes oder Krebserkrankungen...
Ein weiterer wesentlicher Baustein ist der regelmäßige Sport. Prof. Halle: „Unser erstes Ziel ist es, für jeden die richtige Sportart zu finden. Denn man hält längerfristig nur das durch, was einem auch wirklich Spaß macht...“  

Bayern 2 Notizbuch, 25. Oktober 2016
Studiotalk (ca. 20 min) zu „Gesund laufen - aber wie?"
Prof. Martin Halle wurde u. a. befragt zu: Frauen und laufen - was gibt es nach einer Schwangerschaft zu beachten, wie sieht ein sinnvoller Trainingsstart aus, warum sind Erholungsphasen wichtig. 

FAZ Verlagsspezial Volkskrankheiten, 30. September 2016
Beitrag der Prävention bei chronischen Herzkrankheiten
Expertenbeitrag von Professor Martin Halle (1/2 Seite) über Alterungsfaktoren und leicht umsetzbaren Maßnahmen zur Prävention von Volkskrankheiten. Körperliche Aktivität ist dabei der wichtigste Faktor. 

www.bild.de, 16. September 2016
Stammzellen selbst aktivieren - Diese Experten-Tipps ersetzen die Schönheits-OP
"Jugend wird häufig anhand äußerer Gesichtspunkte bewertet. Dr. med. Martin Halle, Facharzt für innere Medizin, Kardiologie und Sportmedizin, ist überzeugt: "Wesentlich für die Gesundheit und ein langes Leben ist das ‚innere Alter‘, der Zustand Ihrer Organe wie Herz, Lunge oder Leber und Ihrer Nerven und Knochen."...
Dieses Alter, auch das ‚biologische Alter‘ genannt, ist abhängig vom Lebensstil...
In seinem Buch „Jung bleiben mit gesunden Gefäßen“ zeigt Dr. Martin Halle verschiedene Wege dafür auf..." 

Süddeutsche Zeitung, 23. August 2016
Kraft, lass nach!
"Muskeln abtrainieren? Oder einfach am Strand liegen? Was Sportler nach großen Wettkämpfen wie den Olympischen Spielen in Rio machen - und wie sie sich am besten erholen...
"Es ist wissenschaftlich nicht belegt, dass Ausdauersportler ihr vergrößertes Herz abtrainieren müssen", sagt Martin Halle, Chef der Sportmedizin an der TU München. "Das Herz muss ja auch weiterhin permanent pumpen und bildet sich von allein in seiner Größe zurück." Zudem sind Leistungssportler nach Verletzungen ja manchmal vier Wochen oder länger ans Bett gefesselt, ohne dass dies Herz, Kreislauf oder anderen besonders trainierten Organsystemen schaden würde...
Pausieren Fußballprofis drei Wochen, sinken ihre Ausdauerwerte. "Nach vier Wochen Pause gelingt die Leistungssteigerung aber wieder schnell. Da ist es wichtiger, sich zwischendurch von Trainer und Übungstrott zu erholen", sagt Sportmediziner Halle..." 

Mein schöner Garten, August 2016
Buchtipp „Jung bleiben mit gesunden Gefäßen"
"Die Adern gelten als Schlüsselfaktor für gesundes Altern, denn sie ziehen sich wie ein Netz durch unseren Körper und versorgen alle Organe. Ein bewusster Lebensstil hält körperlich und geistig fit. Prof. Martin Halle, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Sportmedizin, erläutert in seinem Buch leicht verständlich, was den Adern schadet und wie man ihnen mit der Ernährung und ausreichend Bewegung Gutes tut..." 

Die Zeit, Special „Gesundheit und Volkskrankheiten", Juli 2016
„Jeder hat es selbst in der Hand"
"... Herr Professor Halle, für viele Menschen sind Krankheiten im Alter die größte Zukunftssorge überhaupt und sie hoffen auf neue Heilungsmethoden. Sie sagen: Die Zukunft der Medizin liegt in der Vorbeugung, nicht in der Heilung?
Absolut. Sicher gab es in den vergangenen zwanzig Jahren viele Innovationen vor allem auf dem Gebiet der Herz-Kreislauf-Erkrankungen und auch im Bereich der Krebserkrankungen, aber man stößt auch an Grenzen der Heilungsmöglichkeiten. Dagegen kann man mit Prävention sehr viel mehr erreichen. Letztlich geht es uns allen doch um Lebensqualität. Und für die bringt es weniger, wenn man 90 statt 85 Jahre alt wird und sich mit Krankheiten herumplagt, als wenn man in seinem aktiven Leben mit 75 bis 80 noch topfit ist..." 

Frau im Spiegel, 6. Juli 2016
Hilfe bei Bluthochdruck (3 Seiten)
"...Wer vorbeuen oder seinen Blutdruck sanft senken will, muss den Lebensstil ändern. "Je nach Schweregrad lassen sich die Werte oft schon verbessern, indem man die Ernährung umstellt, viel Obst, Gemüse und Fisch isst, abnimmt, Entspannungspausen macht und insgesamt aktiver wird", sagt Halle, der Leiter des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München ist..."   

Bayern 2, Sendung „Notizbuch", 27. Juni 2016
Thema Sport und Herz - was Herzpatienten durch Bewegung erreichen können 

Nordwest-Zeitung, 23. Juni 2016
Pech ist bei Verletzungen selten im Spiel
„... Es klingt ja absurd, aber auch bei wohlhabenden Profivereinen gibt es erhebliche Defizite im strukturierten Trainingsaufbau“, sagte der Münchener Sportmediziner Martin Halle jüngst der „Süddeutschen Zeitung“... 

Medica.de - Weltforum der Medizin, 22. Juni 2016
Individualisierte Sportmedizin: Training nach Plan
"Sport ist gesund – oft auch dann, wenn man krank ist. Zur Schonung raten die meisten Ärzte deshalb nur noch in wenigen Fällen. Sogar Patienten, die kurz vor einer Herztransplantation stehen, können von Sport profitieren. Es ist wie so oft die Dosis, die das Gift macht. Wir haben beim Sportmediziner Prof. Martin Halle nachgefragt, worauf genau zu achten ist..." 

Zeit online, 20. Juni 2016
Gesundheitskiller Pendeln
"Sport hält gesund – aber wann sollen Tagespendler noch joggen oder Tennis spielen? Arbeitgeber sollten sportliche Aktivitäten ihrer Mitarbeiter tagsüber fördern... Martin Halle, ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin an der TU München, hat einmal gesagt: "Drei- bis viermal wöchentlich 30 Minuten Rad fahren verlängert das Leben eines gesunden Menschen um bis zu zehn Jahre." Die ganze Latte der Zivilisationskrankheiten – von Rückenschmerzen, Burnout und Kopfschmerzen bis hin zu Depressionen – verdoppelt oder verdreifacht sich für Pendler, die mindestens 30 Minuten am Tag für eine Strecke unterwegs sind..." 

Focus, 11. Juni 2016
Titelgeschichte „Die neue Wissenschaft des Alterns: Zehn Jahre länger leben"
"... Ein 60-Jähriger kann so elastische Gefäße haben wie ein 30-Jähriger", sagt Halle. Entscheidend sei die passende Strategie. "Schon nach zehn Minuten Bewegungstraining sind messbar mehr Stammzellen im Blut..." 

Münchner Merkur, 8. Juni 2016
Stadtlauf von SportScheck und BMW: „Lieber mal eine Pause machen“
Bevor der Stadtlauf von SportScheck und BMW startet: Sportmediziner Professor Martin Halle gibt Tipps..." 

BR Fernsehen, 6. Juni 2016
Bewegung im Alltag: Sitzen wir uns krank?
"7,5 Stunden am Tag verbringt ein Erwachsener im Schnitt im Sitzen – deutlich zu viel. Fero Andersen checkt, ob seine Fernsehkollegen besser abschneiden und lässt sich erklären, wie man ganz leicht Bewegung in den Alltag bringt...
"Wir sind auf Bewegung ausgerichtet, nur dann funktioniert unser Körper optimal. (...) Wenn man ihn aber runterfährt, am Schreibtisch sitzt und inaktiv ist, führt das zu chronischen Erkrankungen im Alter." Professor Martin Halle, Zentrum für Prävention und Sportmedizin der Technischen Universität München" 

www.web.de, www.gmx.de, 3. Juni 2016
EM 2016: Ronaldos Traumbody - So fit sind Profi-Fußballer wirklich
Warum bekommen selbst Weltstars in Finalspielen Krämpfe? Inwiefern hängt körperliche ‪‎Fitness‬ mit der Verletzungsanfälligkeit zusammen? Wie lange würde ein Ungeübter bei einem EM-Spiel mithalten? Diese und weitere Fragen zur ‪‎Leistungsfähigkeit‬ im Fußball habe ich in einem ‪Interview‬ beantwortet. 

dpa, 2. Juni 2016:
Millionenkosten durch Verletzungsanfälligkeit von Sportlern
"... Es klingt ja absurd, aber auch bei wohlhabenden Profivereinen gibt es erhebliche Defizite im strukturierten Trainingsaufbau", sagte Martin Halle, Sportmediziner der TU München, der SZ. "Besonders die Grundlagenausdauer kommt in vielen Mannschaften zu kurz." Wer nicht fit genug ist, braucht nach bestimmten Aktionen auf dem Spielfeld länger zur Regeneration, was die Koordination beeinträchtigt und zu Verletzungen führen kann..." 

www.medica.de, 2. Juni 2016
Gefäßgesundheit bei Sportlern: Interview mit Prof. Martin Halle, Leiter des Zentrums für Prävention und Sportmedizin, TU München
"Sport ist gesund", sagt man. Regelmäßige Bewegung fördert die Gesundheit unserer Gefäße und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Langjähriger Leistungssport kann jedoch auch negative Auswirkungen auf die Gefäßgesundheit haben und das Herzinfarkt-Risiko erhöhen..." 

B5 Fitnessmagazin, 29. Mai 2016
Interview zu „Sport als Medikament" 

ma vie Gesund leben, 27. Mai 2016
Doppelseite „Mein Rezept - ein Sportmediziner erzählt"
"Martin Halle ist Sportmediziner und Motivator. Er behandelt unter anderem stark übergewichtige Menschen, die Angst vor Bewegung haben - mit ungewöhnlichen Methoden" 

Bayern 2 Wissen, Sendung "IQ - Wissenschaft und Forschung", 20. Mai 2016
Professor „Sporthalle": Warum Martin Halle an die heilsame Kraft des Sports glaubt
"Sport ist wie ein Medikament: Es kommt auf die richtige Dosis, den richtigen Zeitpunkt und die Dauer an", davon ist Martin Halle, Chef des Zentrums für Prävention und Sportmedizin an der Technischen Universität München überzeugt..." 

Süddeutsche Zeitung/dpa/tmn, 9. Mai 2016
Herz-Kreislauf-Probleme: Was man beim Wandern beachten muss
"Wer Herz-Kreislauf-Probleme hat, sollte sich beim Bergwandern nicht zu viel vornehmen. "Von allem, was über 2500 Metern liegt, würde ich eher abraten für Herzpatienten", sagt Prof. Martin Halle vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung..." 

Ärzte Zeitung, 11. April 2016
Internisten fordern Sport als Basis jeder Therapie

"...Seitdem ich an dem Trainingsprogramm teilnehme, toleriere ich meine andere Therapie viel besser als vorher." Schon oft hat Professor Martin Halle aus München diesen Satz von Patienten gehört. Beim DGIM-Kongress hielt der Kardiologe und Sportmediziner ein leidenschaftliches Plädoyer für Training als prinzipiellem Bestandteil der Therapie in der gesamten Inneren Medizin, besonders bei chronischen Krankheiten..." 

Ärzte Zeitung, 8. April 2016
DGIM: Fitness für Kongress-Besucher
"... "Training als Therapie kann nur der empfehlen, der es selbst auch ausprobiert!" sagt Professor Martin Halle, Ärztlicher Direktor am Lehrstuhl und Poliklinik für Präventive und Rehabilitative Sportmedizin an der Medizinischen Fakultät der Technischen Universität München (TUM). Viele Studien belegen die positive Wirkung von körperlicher Aktivität und Bewegung in der Prävention und in der Therapie zahlreicher Erkrankungen. Trotzdem werde "das Medikament Sport" von Ärzten zu wenig vorgelebt und dem Patienten verschrieben..." 

FAZ, 3. April 2016
System-Check: Gesünder und fitter mit Apps
Psst, eine Sport-App nur für Mediziner 

TZ, 19. März 2016
Laufen ist gesund, oder? Die Risiken und Nebenwirkungen
"Den Kopf frei kriegen, unterwegs sein, Kalorien verbrennen – Laufen boomt, vor allem im Frühjahr. Doch was viele nicht wissen: Beim Laufen lauern auch Risiken. Was können Läufer falsch machen? Und wann profitiert der Körper vom Sport? Die tz hat nachgefragt bei Prof. Dr. Martin Halle, dem Chef des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München..." 

Bayern 2, 3. März 2016
Was Blutgefäße gesund erhält
"Der Arteriosklerose keine Chance: Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland. Ausgelöst werden sie u.a. durch eine Arteriosklerose, die sogenannte Arterienverkalkung… Durch gezielte Lebensstil-Veränderungen kann man dem krankhaften Prozess vorbeugen und ihn sogar stoppen. Ermutigend ist die neue Erkenntnis: Ausreichend Bewegung und bewusste Ernährung wirken hier wie Medikamente. Es klingt simpel, aber es funktioniert: Mit Sport gegen Kalk…“ 

DIE WELT, ‎17. Februar 2016‎
So hilft Sport im Kampf gegen den Krebs
Menschen mit Krebs sollen am besten sofort nach der Diagnose mit Sport beginnen. Eine Studie zeigt: Intensive Bewegung kann das Tumorwachstum bremsen. 

Augsburger Allgemeine, 17. Februar 2016
Wundermittel Sport: Bei Krebs hilft Patienten Bewegung
Bei Krebs empfehlen Studien vor allem Bewegung. Demnach soll sich die Lebenserwartung deutlich verlängern. Bewegung sollte Teil der Therapie von Krebspatienten sein.

Focus Diabetes, Ausgabe 1/2016
Experte des 6-seitigen Fitness- und Bewegungs-Themas
„Olympia für jeden"
Martin Halle, Internist, Kardiologe und Sportmediziner erklärt, worauf Diabetiker beim Sport achten müssen

Trekkingbike, 01/2016, 16. Dezember 2015
Body-Check 
Klar, dass wir zum Start der neuen Saison unser Rad checken. Doch wie steht es eigentlich um die eigene Funktionsfähigkeit? Untersuchungen beim Arzt geben darüber Aufschluss. Fakten zu Kosten und Nutzen.
> Download PDF

Vital Nr. 01/2016, 14. Dezember 2015 
Jünger statt älter
Wenn wir es richtig anstellen, können wir den Alterungsprozess nicht nur bremsen, sondern sogar umkehren. Der vital-Experte verrät, wie der von ihm entwickelte Test dabei hilft.
> Download PDF

idw – Informationsdienst Wissenschaft, 4. Dezember 2015
Sport auf Rezept 
Expertentagung zu Sport in der Herz-Kreislauf-Medizin

Bunte, 29. Oktober 2015
Fit durch Herbst und Winter
Sport und ausgewogene Ernährung halten gesund. Doch wussten Sie, dass Sie sich damit auch vor Erkältungen schützen können? Experten geben Tipps.

Allgemeine Zeitung, 8. Oktober 2015
Kinder lernen Zusammenhang von Sport und Übergewicht
Abendvorlesung in Mainzer Uniklinik

Express, 1. Oktober 2015
Ins Büro, zum Bäcker: Radfahren ist das perfekte Fitnesstraining 
Interview + Test „Berechnen Sie Ihr biologisches Alter“ 

Bayerisches Fernsehen, 28. September 2015
Wiesn-Extrembelastung: Hochleistungssport, wo andere feiern
Auf dem größten Volksfest der Welt geht es hoch her: Es wird gefeiert, geschunkelt und die eine oder andere Maß getrunken. Doch hinter den Kulissen leisten Hunderte jeden Tag Schwerstarbeit.

Süddeutsche Zeitung, 9. Juli 2015
Morgentraining hat viele Vorteile: „Eine ganz andere Ausstrahlung“
Kraftsport oder Ausdauer am Morgen verbessern das Wohlbefinden tagsüber, aber auch die Schlafqualität in der Nacht, meint Sportmediziner Martin Halle.

Münchner Merkur, Juni 2015
Interview zu Gesundheits-/Lifestyle-Apps
Sind Blutdruck und -zucker im grünen Bereich? Wie steht es um die Fitness? Heute kann das jeder messen: Armbänder mit Sensoren und Handy-Apps machen es möglich. Ein Gewinn für die Gesundheit? Professor Martin Halle, Leiter des Zentrums für Prävention und Sportmedizin an der Technischen Universität München (TUM), gibt Antworten.

ARD Brisant, 1. Juni 2015
TV-Interview 
zum Thema Marathon
Gesundheitliche Risiken und mögliche Folgen

Gesundheitsmagazin auf B5aktuell, Mai 2015
30-minütige Radiosendung zu „Fahrradfahren und Gesundheit"
Wie Radfahren die Gesundheit verbessert und wie man damit Gefäße und Organe jung halten kann.

TZ, 15. Mai 2015
Bluthochdruck: So viel bringen Sport & Ernährung
Was Sie tun können

Der Spiegel Wissen, 5. Mai 2015
Auf die Plätze, fertig, besser!
Im Laufschritt Diabetes loswerden? Intervalltraining gegen Herzinfarkt? Der Sportmediziner Martin Halle zeigt seinen Patienten, wie Bewegung ihre Krankheiten heilt... 

Spiegel online Gesundheit, 1. Mai 2015
Gesundes Training: Hart, aber kurz
Lieber lang und locker trainieren – oder kurz und hart? Immer mehr Studien deuten darauf hin, dass eine höhere Intensität besser für die Gesundheit ist. Wer es mit dem Marathon-Training übertreibt, riskiert sogar Schäden am Herzen.

Focus Diabetes, 12. April 2015
Auf die Dosis kommt es an
Bewegung hilft beim Abnehmen, das ist lange bewiesen. Doch wie rafft man sich auf? Eine neue Sporttherapie verspricht Hilfe. „Das Sportprogramm lässt nicht nur die Pfunde schmelzen sonder vermittelt auch eine neues Körpergefühl", sagt Prof. Martin Halle, ärztlicher Direktor der Klinik für Präventive und Rehabilitative Sportmedizin des Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München...

Apotheken Umschau, 26. April 2015
Sport: Aktiv gegen Krebs
Bewegung spielt nicht nur nach der Krebsbehandlung eine wichtige Rolle – schon während der Therapie bessert sie die Lebensqualität erheblich.

Diabetes Ratgeber, 2. April 2015
Wieso verbessert Sport eigentlich den Blutdruck?
Sport verbessert den Blutdruck, heiß es. Aber wenn ich unmittelbar nach dem Sport messe, ist er deutlich höher als normal. Wie passt das zusammen. Prof. Martin Halle gibt Antwort auf die Leserfrage... 

Bayerisches Fernsehen, 27. März 2015
Von 0 auf fit in 10 Wochen
Talk mit Professor Martin Halle

Bunte, 26. März 2015
So gesund ist Radfahren
„Menschen werden nicht krank, weil sie älter geworden sind, sondern weil sie sich nicht genug bewegen. Um Körper und Geist jung und fit zu halten, muss man regelmäßig aktiv sein. Rad fahren ist dafür ideal", findet Prof. Dr. Martin Halle, ärztliche Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TUM, der selbst leidenschaftlich gern aufs Bike steigt…“

Süddeutsche Zeitung, 20. März 2015
Sind wir noch zu retten?
Gefäßerkrankungen, Diabetes und Übergewicht sind vielen Menschen schon in die Gene geschrieben. Trotzdem ist es fast nie zu spät, den Verlauf zu stoppen. Ein Gespräch mit Martin Halle, Ärztlicher Direktor für Präventive und Rehabilitative Sportmedizin an der TU München. SZ: Herr Professor Halle, stimmt das eigentlich? Dass man sich bis zu seinem 30. Lebensjahr so richtig austoben kann mit ungesundem Essen, Zigaretten und Alkohol, ohne dass der Körper nachhaltig Schaden nimmt? Martin Halle: "Heute weiß man, dass es Gefäßveränderungen schon im frühesten Kindesalter und bei Jugendlichen gibt. Diese Prozesse lassen sich nicht mehr aufhalten, wenn man bis zum 30. Lebensjahr...“ 

TZ, 11. März 2015
Diese Lauf-Sünden sollten Sie vermeiden
Experte verrät: So joggen Sie richtig

Apotheken Umschau, 1. März 2015
Aktiv gegen Krebs!
Bewegung spielt nicht nur nach der Behandlung von Tumorerkrankungen eine wichtige Rolle – schon während der Therapie bessert sich die Lebensqualität erheblich. „Vielen Krebspatienten hilft der Sport zurück in den Alltag", berichtet der Internist und Sportmediziner Prof. Martin Halle. Seit Jahren wirbt der ärztliche Direktor der Klinik für Präventive und Rehabilitative Sportmedizin des Klinikum rechts der Isar der TUM bei Betroffenen wie Ärzten für Sport... 

DAZ online, 18. Februar 2015
TK-Langzeitstudie: Sport statt Medikamente
Es müssen nicht immer Medikamente sein: Überlebenswichtige Gesundheitsparameter lassen sich auch mit Sport langfristig verbessern – selbst im hohen Alter. Zu diesem Ergebnis kommt eine Langzeitstudie der Techniker Krankenkasse (TK) mit Diabetikern und Herz-Kreislauf-Erkrankten. Danach stieg die Leistungsfähigkeit nach sechs Monaten um fast ein Zehntel, der Insulinbedarf reduzierte sich um knapp die Hälfte, und die Herzfrequenz verbesserte sich in dem Maße, als wenn die Patienten ein entsprechendes Medikament genommen hätten...